Worauf es bei Software für Fassaden- und Dämmbetriebe ankommt.
Nicht Papierkram um des Papierkrams willen, sondern die Stellen, an denen dein Gewerk sonst Geld liegen lässt oder in Streit gerät.
Abschlagsrechnungen über den Bauverlauf
Ein WDVS-Auftrag bindet über Wochen Material und Leute. Rechne in Etappen ab: Die App führt die gestellten Abschläge mit und zieht sie in der Schlussrechnung ab, damit die Summe am Ende stimmt.
Stunden und Material je Projekt
Bei Aufträgen über Monate verliert man leicht den Überblick, was schon verbaut ist. Zeiten und Materialentnahmen laufen auf das Projekt, nicht auf einen Zettel im Bulli.
Baufortschritt festhalten
Was hinter dem Putz verschwindet, kann später niemand mehr prüfen. Halte Dämmung, Dübelbild und Gewebeeinbettung im Tagesbericht mit Fotos fest, je Projekt und mit Datum, auffindbar auch in zwei Jahren.
Öffnungen, Laibungen und Sockel getrennt
Die Fassadenfläche allein sagt wenig: Fenster gehen ab, Laibungen kommen als eigene Arbeit dazu, und im Sockelbereich steht ein anderer Aufbau an. Erfass die Öffnungen beim Aufmaß mit, damit die abgerechnete Fläche stimmt und die Laibungsarbeit nicht unbezahlt mitläuft.
E-Rechnung für größere Auftraggeber
Wohnungsgesellschaften, Verwaltungen und Auftraggeber aus dem öffentlichen Bereich nehmen Rechnungen zunehmend nur noch elektronisch an. Jede gestellte Rechnung lädst du als XRechnung oder ZUGFeRD-PDF herunter, ohne zweites Programm.
Aufmaß am Gerüst ohne Netz
Hinter der Plane und zwischen den Gerüstlagen bricht der Empfang weg. Du nimmst Flächen auf, fotografierst den Fortschritt und erfasst Stunden. Alles läuft auf dem Gerät und gleicht sich ab, sobald du wieder Netz hast.