Sag's der App. Gespeichert wird erst nach deinem Ja.

Frag nach deinen Terminen, lass dir eine Adresse vorlesen, ruf den Kunden an oder sprich den Tagesbericht fürs Bautagebuch. Soll die App etwas eintragen, liest sie dir das Wichtige vor und fragt. Rechnungen stellen, Zahlungen und Versand macht sie nie.
Lieber tippen? Derselbe Assistent steht auch im Chat. Dort bereitet er vor, und du speicherst.
In Starter, Pro und Team enthalten · Braucht Internet, alles andere in der App läuft auch ohne Netz
9:41
Sprachmodus
Hört zu…
Nachgebaut aus der App, Beispiel mit Musterdaten.

In drei Sätzen.

Kann sie
Termine, Kunden und Baustellen vorlesen, Kunden anrufen, die Route starten, Seiten öffnen. Nach deinem Ja trägt sie Kunden, Termine, Baustellen und Bautagebuch ein, dazu Material, Mängel, deine Arbeitszeit, Urlaub oder Krankheit, Stempeln und Belege als Entwurf – jeweils so weit, wie deine Rolle das in der App darf.
Nie
Rechnungen oder Angebote stellen und stornieren, Zahlungen buchen, mahnen, irgendwas verschicken.
Kostet
Nichts extra. Der Sprachmodus ist in jedem Tarif drin. Er braucht Internet.

Ein Arbeitstag mit der Stimme.

Sieben Momente, in denen du nicht tippen willst. Die Antworten sind echt: aus unserem Testlauf mit der Beispielfirma oder im festen Satzmuster, aus dem die App ihre Vorschläge baut.
Einmal auf „Sprechen“ tippen, dann redest du. Danach hört sie wieder zu, wie bei einem Telefonat. „Morgen“ oder „nächsten Donnerstag“ rechnet sie selbst in einen Tag um.
Hört zu…
Alle Rollen
Du
„Was steht morgen bei mir an?“
App
Morgen, Dienstag, 29. September, hast du von 9 bis 11 Uhr einen Termin bei Familie Baumann in der Gartenstraße 9 in Mainz. Es geht um das Aufmaß für das Bad. Im Garten soll ein Hund sein, also einfach klingeln.
Echte Antworten aus unserem Testlauf vom 28. September 2026, Beispieldaten. Die App formuliert jedes Mal etwas anders. Die Stimme ist die der App.
Was Geld betrifft oder den Betrieb verlässt, geht über deinen Finger.
Rechnungen und Angebote stellen, festschreiben und stornieren, Zahlungen buchen, mahnen, irgendwas verschicken, Zeiten freigeben, unterschreiben, dein Abo, Rollen und Einstellungen: Das geht nie per Stimme, auch nicht mit Ja. Löschen kann die App per Stimme nur auf zwei Arten: einen Termin absagen oder deine letzte Speicherung zurücknehmen.

Wo hakt's? Ehrlich vorweg.

Zu jeder Grenze steht, was die App dann macht oder sagt.
Kein Netz.
Was die App dann macht oder sagt
„Gerade kein Empfang. Der Sprachmodus braucht Internet – alles andere in der App läuft offline weiter.“
Auf dem Handy redet sie, dann hört sie. Solange sie spricht, ist dein Mikrofon zu.
Was die App dann macht oder sagt
Unterbrechen geht mit einem Tipp: „Tippe auf den Kreis, um ihn zu unterbrechen.“ Im Browser kannst du ihr auch ins Wort fallen.
Eine Sache pro Satz. „Neuer Kunde Meier und Donnerstag Besichtigung“ speichert sie nicht in einem Zug.
Was die App dann macht oder sagt
Dann geht das Formular auf. Sag es nacheinander: Nach dem Ja zum Kunden bezieht sich der nächste Satz auf ihn.
Kein Aktivierungswort, kein Zuhören im Hintergrund, kein CarPlay und kein Android Auto.
Was die App dann macht oder sagt
Du startest mit einem Tipp, die App muss vorne sein. Geht sie in den Hintergrund, zeigt sie „Pausiert“.
Höchstens eine Minute am Stück reden. Zwei Minuten Stille beenden das Gespräch.
Was die App dann macht oder sagt
„Beendet, weil eine Weile nichts gesagt wurde. Tippe auf den Kreis, um weiterzusprechen.“
Dialekt, Fachwörter, die Flex nebenan.
Was die App dann macht oder sagt
Gemessen haben wir das nicht. Probier es in der Testphase mit deinen eigenen Sätzen aus. Für laute Ecken gibt es „Drücken zum Sprechen“. Was sie falsch verstanden hat, hörst du im Vorschlag, bevor gespeichert wird.
Fachfragen wie „Wie lange muss Zementestrich trocknen?“
Was die App dann macht oder sagt
Sie sagt dazu, dass es allgemeines Erfahrungswissen ist: „Das ist allgemeines Erfahrungswissen: …“ Eine geprüfte Norm ist das nicht.
Sehr viele reden gleichzeitig.
Was die App dann macht oder sagt
„Gerade sprechen sehr viele mit dem Assistenten. Versuch es bitte gleich noch einmal.“
KI-Kontingent des Monats aufgebraucht.
Was die App dann macht oder sagt
„Das KI-Kontingent für diesen Monat ist aufgebraucht. Nächsten Monat geht es weiter.“ Die übrige App läuft normal.

Lieber tippen? Dann schreib es in den Chat.

Der KI-Assistent antwortet aus dem, was in deiner App steht. Du findest ihn auf der Übersicht in der Karte „KI-Assistent“. Einrichten musst du nichts.

Brauch ich das? Kommt drauf an, was du fragst.

Im Transporter
„Was steht diese Woche an?“ Du bekommst Uhrzeit, Kunde und Adresse, genau die Termine aus deinem Kalender. Bei „Navi zur Baustelle Weber“ geht die Route in deiner Karten-App auf, bei „Ruf Frau Schulze an“ steht das Wählfeld bereit. Gewählt wird per Tipp.
Auf der Baustelle
„Schreib ins Bautagebuch, was wir heute gemacht haben“: Über den Knopf öffnet sich der Tagesbericht ausgefüllt. Bei „Welche Mängel sind noch offen?“ oder „Wie viel Fliesenkleber haben wir noch?“ liest die App nur vor, was schon da ist.
Vor der Haustür
„Welche Rechnungen sind noch offen?“ – mit offenem Betrag und Fälligkeit, auch für einen einzelnen Kunden. Was du ihm angeboten hast, nennt er dir mit Menge und Einheit.
Am Küchentisch
„Welche Angebote warten noch auf Antwort?“, „Wer hat diese Woche bezahlt?“, „Welche Stunden muss ich noch freigeben?“

Speichert der einfach irgendwas? Nein. Er bereitet vor, du speicherst.

Schreibst du „Leg die Familie Musterberger an, Musterstraße 7“, bekommst du keine Erfolgsmeldung, sondern einen Knopf. Dahinter liegt deine normale Kundenmaske, schon ausgefüllt. Du schaust drüber und tippst auf Speichern.
Beim Angebot genauso: Es öffnet sich dein normaler Angebots-Editor mit Kunde, Betreff und Positionen. Nummer und Steuer laufen dort wie immer.
Bereitet er vor
Angebot, Rechnung, Lieferschein, Auftragsbestätigung, Kunde, Termin, Zeitbuchung, Bautagebuch, Zahlung, Mahnung.
Machst du im Chat selbst
Rechnung stellen, stornieren, Zahlung buchen, Mahnung oder E-Rechnung verschicken, löschen, Stunden freigeben.
Zwei Stellen sagen wir dazu. Im Angebots-Menü legt „Per KI-Chat“ den Entwurf gleich an, wenn die App den Kunden eindeutig findet. Die Preise darin schätzt die KI, prüf sie also. Verschickt ist damit nichts. Und im Sprachmodus speichert die App bestimmte Dinge nach deinem „Ja“, wie weiter oben beschrieben.
9:41
KI-Assistent
Frag mich was …
Beispiel mit Musterdaten

Und wenn er sich irrt? Dann fragt er lieber nach.

Schreibst du „Schreib Müller eine Rechnung“ und du hast zwei Müllers, rät er nicht. Er zeigt dir deine echten Kunden zum Antippen, dazu „Neuen Kunden anlegen“.
Datum
Versteht er ein Datum nicht, fragt er nach, statt einfach „heute“ zu nehmen. Wörter wie „Donnerstag“ oder „letzten Monat“ rechnet unser Server in ein Datum um, nicht die KI.
Preise im Chat
Nur aus deinem Katalog, von dir oder von einem angehängten Beleg. Sonst lässt er das Feld leer und sagt es dir. Prüf trotzdem jede Zahl, bevor du speicherst.
Zahlen
Kunden, Belegnummern und Beträge erfindet er nicht. Summen zählt er nicht selbst zusammen, die stehen in der App.
Steuern und Recht
Da hält er sich raus und schickt dich zum Steuerberater. Nennst du ihm selbst einen Steuersatz, trägt er ihn ein.
Bedienung
Fragst du, wie etwas in der App geht, antwortet er nur aus den Hilfe-Artikeln der App. Steht es dort nicht, sagt er, dass er es nicht sicher weiß, und schickt dich zu „Problem melden“.
Fachfragen
„Wie lange muss Estrich trocknen?“ beantwortet er wie ein Kollege am Telefon. Das ist Erfahrungswissen und kein Wert aus deinen Belegen. Wo man beides verwechseln könnte, sagt er das dazu.

Schon im Angebot: Stichworte rein, Positionen raus.

Manchmal sitzt du schon im Angebot und willst gar nicht chatten. Dann schreib ein paar Stichworte hin, so wie auf deinen Aufmaßzettel.
Unter „KI-Assistent“ im Angebot ein paar Stichworte tippen oder diktieren, dann „Positionen aus Text generieren“.
9:41
AN-2026-0031
KI-Assistent
Stichworte für KI (Maße, Material, Hinweise)
Bad 12 m² komplett sanieren: alte Fliesen raus, neu fliesen, Dusche und WC neu
Per Sprache diktieren
Fotos hinzufügen
Positionen aus Text generieren
Musterdaten. Ohne Treffer in deinem Katalog ist der Preis eine Schätzung, die du vor dem Speichern prüfst.
Dein Katalog
Führst du eine Leistung schon im Katalog und passen Art und Einheit eindeutig, stehen deine Bezeichnung und dein Preis drin. Sonst schätzt die KI den Preis, und du änderst ihn wie jede andere Zahl. Je mehr in deinem Katalog steht, desto öfter sind es deine Preise.
Mit Fotos
Bis zu vier Bilder vom alten Bad und der Satz „Dusche raus, bodengleich neu“. Heraus kommt eine Schätzung und kein Aufmaß. Was die Wand wirklich misst, rechnet die Mengenermittlung im Editor, ohne KI.
Für wen
Diese Vorschläge gibt es für Inhaber und Büro.

Sieht dein Mitarbeiter dann alles? Nein. Nur, was er in der App auch sieht.

Inhaber und Büro
Fragen nach Geld, Belegen, Umsatz, Preisen und dem ganzen Team, etwa „Wie viel Umsatz hatte ich diesen Monat?“. Das Büro kann dabei alles, was du kannst.
Mitarbeiter
Fragt nach seinen Terminen, seinen eigenen Stunden und seinem Urlaub, nach offenen Mängeln und dem Lager, etwa „Wie viel Urlaub habe ich noch?“. Rechnungen, Beträge, Umsätze und Katalogpreise bekommt er über den Assistenten nicht. Termine anlegen kann er darüber auch nicht.
Fremde Konten
Urlaubs- und Stundenkonten gibt es im Chat nur für den, der fragt. Fremde Konten und fremde Gespräche gibt es dort für niemanden, auch nicht für dich. Trägt jemand eine Krankheit ein, fragt der Assistent nicht nach der Diagnose.

Was kostet das? Nichts extra.

Sprachmodus, Chat und Positionsvorschläge sind in jedem Tarif drin, von Starter ab 29 € im Monat bis Team. Es gibt kein KI-Paket und keinen Aufpreis. Nur wie viel KI im Monat drin ist, wächst mit dem Tarif.
Kontingent
Sprache, Chat und die anderen KI-Vorschläge teilen sich ein Kontingent deines Betriebs je Kalendermonat. Ist es aufgebraucht, sagt dir die App das offen, und Sprachmodus und Chat machen Pause bis zum Monatsersten. Nachzahlen musst du nichts, überziehen geht nicht.
Mitarbeiter
Deine Mitarbeiter können das Kontingent nicht allein leer machen. Für dich und dein Büro bleibt immer etwas übrig.
Ohne KI
Positionsvorschläge im Angebot bekommst du dann trotzdem: aus deinem Leistungskatalog, aus deinen bisherigen Belegen und zuletzt aus typischen Positionen deines Gewerks. Dort stehen Richtpreise, nicht deine, also prüf sie. Die App sagt jedes Mal dazu: „Vorschlag ohne KI erstellt“.
Ohne Netz
Die KI braucht Netz, Sprache wie Chat. Alles andere in der App läuft offline weiter, auch Belege, Zeiten und Fotos.
Testphase
7 Tage, ohne Zahlungsdaten. Der Assistent ist dabei, nur in geringerem Umfang. Dein Betrieb hat 5 Minuten Sprechzeit zum Ausprobieren, für alle zusammen.
Wer mitredet
Inhaber, Büro und Mitarbeiter. Jeder braucht einen eigenen Zugang, je nach Tarif bis 2, bis 5 oder bis 12 Nutzer.
Tarife ansehen

Wer hört und liest mit? Das steht hier, nicht im Kleingedruckten.

Die KI kommt von Mistral AI aus Paris, wir nutzen dort den EU-Zugang. Mistral macht aus deiner Stimme Text und liest die Antwort vor, ein zweiter KI-Anbieter ist nicht dabei. Mit deinen Inhalten wird nicht trainiert.
Deine Stimme im Sprachmodus
Wohin
Über unseren Server an Mistral. Eine Aufnahme speichern wir nicht, weder auf unseren Servern noch in Protokollen.
Wie lange
Bei Mistral bis zu 30 Tage zur Missbrauchskontrolle, danach gelöscht.
Deine Frage im Chat
Wohin
An Mistral, über den EU-Zugang.
Wie lange
Bei Mistral nicht über die Antwort hinaus.
Gesprächsverlauf, auch aus dem Sprachmodus
Wohin
Bei uns, als Text, damit du weiterfragen kannst.
Wie lange
Gespräche ohne neue Nachricht löschen wir nach 90 Tagen. Ein einzelnes löschst du jederzeit selbst.
Foto, PDF, Tabelle
Wohin
Erst nach deiner ausdrücklichen Zustimmung. Tabellen liest unser Server aus, an Mistral geht nur der Text.
Wie lange
Bei Mistral nicht über die Anfrage hinaus.
Die KI bekommt nicht deinen ganzen Bestand. Je Frage holt die App nur, was sie für die Antwort braucht, zum Beispiel Kundenname, Belegnummer oder Betrag. Für das Kontingent erfassen wir, wie lange gesprochen wurde, nicht was.
Das Mikrofon im Eingabefeld ist etwas anderes: Das ist die Diktierfunktion deines Geräts bzw. Browsers. Sie läuft über Apple oder Google, nicht über Mistral.
Mistral kann Inhalte je nach Funktion über Subunternehmer, vor allem für Cloud-Infrastruktur, vorübergehend auch außerhalb der EU verarbeiten, auch in den USA. Abgesichert ist das über EU-Standardvertragsklauseln.
Alles im Detail: Datenschutzerklärung

Häufige Fragen

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7 Tage mit allen Funktionen, ohne Karte. Sprachmodus und Assistent sind in jedem Tarif drin.
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