Einmal auf „Sprechen“ tippen, dann redest du. Danach hört sie wieder zu, wie bei einem Telefonat. „Morgen“ oder „nächsten Donnerstag“ rechnet sie selbst in einen Tag um.
Den Kunden musst du nicht noch mal nennen. Die App öffnet nur das Wählfeld, wählen tust du selbst. Passt ein Name zu mehreren, fragt sie: „Welchen Kunden meinst du?“
Sie liest Name, Adresse und Nummer vor, die Nummer Ziffer für Ziffer – gebaut aus genau den Werten, die gespeichert werden. Nur ein kurzes Ja zählt, ein Nein gewinnt immer. Vertan? „Mach das rückgängig“ geht zehn Minuten lang.
Verschieben, absagen und Mitarbeiter einteilen geht genauso. Überschneidet sich etwas, hörst du es im Vorschlag. Ist jemand an dem Tag abwesend, schickt sie dich ins Formular.
Die Baustelle nimmt sie aus dem, was du offen hast, oder aus deinem einzigen Termin heute – sonst fragt sie. Genauso: „10 Säcke Fliesenkleber bei Weber verbaut“ oder „Mangel bei Weber: Fliese im Flur gesprungen“.
Jeder fragt sein eigenes Zeitkonto. Mitarbeiter hören nur, was sie auch in der App sehen – keine Beträge, keine Rechnungen. Stempeln, Zeit buchen und Krankmeldung gehen nach dem Ja als Entwurf, einreichen bleibt ein Tipp.
Im Browser ist die Leertaste dein Knopf. Angebote und Rechnungen legt sie per Stimme nur als Entwurf an, eine Rechnung per Stimme hat noch keine Nummer.