WAS FÜR FENSTER & TÜREN ZÄHLT
Die Punkte, an denen es sonst teuer wird
Kein Papierkram um des Papierkrams willen – sondern die Stellen, an denen Ihr Gewerk regelmäßig in Streit oder Nachzahlung läuft.
Abnahme direkt beim Einbau
Kratzer im Rahmen, klemmende Flügel, Fugen: Was beim Einbau nicht auffällt, wird später Ihr Problem. Gehen Sie mit dem Kunden durch, halten Sie offene Punkte mit Foto fest und lassen Sie ihn auf dem Gerät unterschreiben. Das Protokoll bleibt danach unverändert.
Einbau und Element getrennt
Beim Fenstertausch macht das Element den Großteil der Summe aus. Arbeit und Material stehen deshalb als eigene Positionen auf Angebot und Rechnung – ohne dass Sie sie doppelt pflegen müssen.
Angebot, Auftragsbestätigung, Rechnung
Elemente werden auf Maß bestellt – da will man vorher schwarz auf weiß haben, was gilt. Aus dem angenommenen Angebot wird per Klick die Auftragsbestätigung, daraus später die Rechnung. Keine Zahl wird zweimal getippt.
Aufmaß je Element statt je Fläche
Jede Öffnung hat ihr eigenes Maß, ihre Öffnungsrichtung und ihren Anschlag. Sie erfassen die Elemente einzeln mit Breite, Höhe und Ausführung, statt alles in eine Quadratmeterzahl zu pressen. Bei der Bestellung greifen Sie auf genau diese Werte zurück – und nicht auf einen Zettel im Auto.
Laibung und Umgebung vorher fotografieren
Beim Ausbau alter Fenster bröckelt Putz, reißt Tapete, platzt Fliesenspiegel ab. Halten Sie den Zustand von Laibung, Fensterbank und Wand fest, bevor Sie anfangen. Kommt später die Frage auf, wer den Schaden verursacht hat, liegt die Antwort am Auftrag.
Aufmaß im Rohbau ohne Netz
Im unverputzten Neubau ist Empfang die Ausnahme. Sie messen die Öffnungen auf, legen die Positionen an und schreiben das Angebot – alles auf dem Gerät, alles später automatisch abgeglichen.