Worauf es bei Software für Rollladen- und Sonnenschutztechniker ankommt.
Nicht Papierkram um des Papierkrams willen, sondern die Stellen, an denen dein Gewerk sonst Geld liegen lässt oder in Streit gerät.
Kleinaufträge schnell abgerechnet
Gurt tauschen, Wickler erneuern, Motor nachrüsten: Solche Aufträge legst du als Kleinauftrag an, erfasst die Zeit vor Ort und schreibst die Rechnung noch beim Kunden. Häufige Leistungen liegen als Paket im Katalog, ein Tipp und die Positionen stehen.
Aufmaß je Element
Jedes Fenster hat sein eigenes Maß. Du erfasst Breite, Höhe und Stückzahl je Element, statt alles in eine Fläche zu pressen. Bei der Bestellung greifst du auf genau diese Werte zurück und nicht auf einen Zettel im Auto.
Auftragsbestätigung vor der Bestellung
Raffstores und Markisen werden auf Maß gefertigt, da will man vorher schwarz auf weiß haben, was gilt. Aus dem angenommenen Angebot wird mit einem Tipp die Auftragsbestätigung, daraus später die Rechnung. Keine Zahl wird zweimal getippt.
Markisen und Rollläden in Wartung
Markisen vor der Saison, Rollläden in Praxen, Schulen und Wohnanlagen: Lege Wartungsverträge mit Turnus an. Das Protokoll prüft Tuch, Gelenkarme, Befestigung, Windwächter, Antrieb und Endlagen, der Kunde unterschreibt vor Ort.
Montage und Behang getrennt
Beim Raffstore macht das Element den Großteil der Summe aus. Arbeit und Material stehen deshalb als eigene Positionen auf Angebot und Rechnung, und Privatkunden sehen den Lohnanteil getrennt.
Zustand vor dem Ausbau festhalten
Bröckelnder Putz am Rollladenkasten, beschädigte Laibung, verkratzte Fensterbank: Fotografier den Zustand, bevor du anfängst. Kommt später die Frage auf, wer den Schaden verursacht hat, liegt die Antwort am Auftrag.
Viele Einsätze an einem Tag
Bei vielen kurzen Terminen zählt die Planung. Auf der Plantafel siehst du, wer wann bei welchem Kunden ist, und schiebst Einsätze, wenn eine dringende Reparatur dazwischenkommt.