Ein Angebot soll den Preis klar machen und den Auftrag leicht machen. Diese Excel-Datei rechnet die Positionen, lässt optionale Leistungen aus der Summe heraus und hat unten das Feld, auf dem dein Kunde den Auftrag unterschreibt. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse.
Absender, Empfänger, Angebotsnummer, Angebotsdatum und „gültig bis“ (30 Tage, überschreibbar)
20 Positionszeilen mit Menge, Einheit und Einzelpreis; der Gesamtpreis rechnet sich selbst
Optionale Positionen: Wer in Spalte G „optional“ schreibt, hält die Position aus der Summe heraus
Summe netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag brutto
Konditionen: Ausführung, Anfahrt und Nebenkosten, Zahlung, Preisbindung
Auftragserteilung mit Feldern für Ort, Datum und Unterschrift des Auftraggebers
So füllst du die Angebotsvorlage aus
Alles in eckigen Klammern ersetzt du durch deine Angaben. Positionen trägst du ab Zeile 15 ein. Das Datum „gültig bis“ rechnet sich aus dem Angebotsdatum plus 30 Tage; überschreibe es, wenn du eine andere Frist willst.
Schreibe in Spalte G das Wort „optional“, wenn du eine Leistung vorschlägst, die der Kunde noch nicht beauftragt hat, etwa die Fußbodenheizung im Bad. Die Position steht im Angebot, zählt aber nicht zur Summe – der Kunde sieht, was möglich ist, und entscheidet.
Das gehört in ein Angebot
Was genau du anbietest – so beschrieben, dass der Kunde es ohne Rückfrage versteht
Mengen und Preise je Position, dazu Summe netto, Umsatzsteuer und Gesamtbetrag
Wie lange das Angebot gilt
Was nicht enthalten ist (z. B. Entsorgung, Gerüst, Anfahrt) und was zusätzlich kostet
Zahlungsbedingungen und der voraussichtliche Ausführungszeitraum
Angebot oder Kostenvoranschlag?
Ein Angebot bindet dich an den genannten Preis, ein Kostenvoranschlag ist eine Schätzung. Welche Folgen das hat und wann sich welches Dokument lohnt, erklärt der Ratgeber
Kostenvoranschlag oder Angebot. Wird der Auftrag später größer, gehört die Änderung in einen
Nachtrag.
Was diese Vorlage nicht kann
Sie vergibt keine Angebotsnummern und merkt sich keine Kunden.
Sie wandelt das Angebot nicht in eine Auftragsbestätigung oder Rechnung um – die Positionen tippst du erneut ab.
Sie schlägt keine Positionen vor und rechnet keinen Materialbedarf.
Vom Angebot zur Rechnung ohne Abtippen
In HandwerkPapierlos entsteht das Angebot aus Stichworten oder einem Foto, die KI schlägt Positionen vor, und du übernimmst, was passt. Aus dem angenommenen Angebot wird die Rechnung. 7 Tage gratis testen, ohne Kreditkarte.
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Häufige Fragen
Wie lange sollte ein Angebot gültig sein?
Üblich sind zwei bis vier Wochen, bei stark schwankenden Materialpreisen eher kürzer. Die Vorlage setzt 30 Tage ein; du kannst das Datum jederzeit überschreiben.
Wie gehe ich mit optionalen Leistungen um?
Trage sie als eigene Position ein und schreibe „optional“ in die Spalte Hinweis. Sie zählt dann nicht zur Summe. Beauftragt der Kunde sie, nimmst du das Wort heraus.
Ist ein Angebot verbindlich?
Ein Angebot bindet dich an den genannten Preis, solange es gültig ist. Ein Kostenvoranschlag ist dagegen eine Schätzung. Den Unterschied erklärt der Ratgeber zu Kostenvoranschlag und Angebot.
Kann der Kunde direkt auf dem Angebot beauftragen?
Ja. Unten auf dem Blatt stehen ein Satz zur Auftragserteilung und Felder für Ort, Datum und Unterschrift. Drucke das Angebot aus oder lass es als PDF unterschreiben.
Die Vorlagen und Rechner geben allgemeine, praktische Hilfestellung und sind keine Rechts- oder Steuerberatung. Was für deinen Fall gilt, klärst du mit deinem Steuerberater oder deiner Handwerkskammer.