01
Im Transporter, vor dem Losfahren
Einmal auf „Sprechen“ tippen und „Guten Morgen“ sagen: Sie nennt deine Termine von heute mit der ersten Adresse und was offen ist – und startet auf Wunsch die Route. Danach hört sie wieder zu, wie bei einem Telefonat.
02
Im Stau: Bescheid geben
Den Text baut die App aus deinem Termin, die neue Uhrzeit rechnet sie selbst. Die SMS – oder WhatsApp, wenn du es sagst – öffnet sich fertig. Senden tust du.
03
Auf dem Parkplatz: neuer Kunde mit Termin
Kunde und Besichtigung in einem Satz, dann zweimal Ja. Sie liest Name, Adresse und Nummer vor, die Nummer Ziffer für Ziffer – gebaut aus genau den Werten, die gespeichert werden. Ein Nein gewinnt immer. Vertan? „Mach das rückgängig“ geht zehn Minuten lang.
04
Auf der Baustelle: Tagesbericht
Das Projekt nimmt sie aus dem, was du offen hast, oder aus deinem einzigen Termin heute – sonst fragt sie. Genauso: „10 Säcke Fliesenkleber bei Weber verbaut“ oder „Mangel bei Weber: Fliese im Flur gesprungen“.
05
Feierabend: das eigene Konto
Jeder fragt sein eigenes Zeitkonto. Mitarbeiter hören nur, was sie auch in der App sehen – keine Beträge, keine Rechnungen. Stempeln, Zeit buchen und Krankmeldung gehen nach dem Ja als Entwurf, einreichen bleibt ein Tipp.