Was das Kalkulationsprogramm kann
Vom Stundensatz bis zum Preis im Angebot, mit deinen Zahlen statt mit fremden Richtwerten.
Stundensatz und Leistungskatalog
Deinen Stundensatz trägst du einmal in den Firmendaten ein. Die Gesellenstunde aus dem Startkatalog zieht mit, solange du ihr keinen eigenen Preis gegeben hast, und Stunden aus der Zeiterfassung kommen mit diesem Satz in die Rechnung. Im Leistungskatalog stehen deine Leistungen mit Einheit, Preis und, wenn du willst, deinen eigenen Kosten.
Material mit Aufschlag
Beim Material trägst du den Einkaufspreis ein und wählst die Preisregel: dein Aufschlag aus den Firmendaten, ein eigener Aufschlag in Prozent oder ein fester Preis. Änderst du den Aufschlag in den Firmendaten, rechnet die App die Verkaufspreise aller Materialien mit der Regel „Automatisch“ neu. Preislisten liest du als Excel, CSV oder DATANORM ein, mit Rabatt je Händler.
Mengen aus dem Aufmaß
Die Menge einer Position kommt aus dem Aufmaß: Raum mit Länge, Breite und Höhe, Fenster und Türen nach VOB übermessen oder abgezogen, Dachfläche mit Neigung oder eine freie Formel. Den Verschnitt gibst du in Prozent an. Der Rechenweg steht mit auf dem Angebot.
Außerdem: Startkatalog je Gewerk: typische Leistungen und Materialien mit Richtpreisen, die du durch deine ersetzt, dazu Leistungspakete · Vorlagen aus Leistung und Material: Das Angebot zeigt, ob das Material im Lager reicht · Leistungskatalog aus Excel oder CSV einlesen, mit Vorschau · Nachlass auf das ganze Angebot in Prozent oder als Betrag · Endpreis beim Privatkunden: Du tippst den Preis, die App rechnet den Nettopreis zurück · Kostenvoranschlag mit Warnung, wenn die Rechnungen mehr als 15 % darüber liegen · Nachkalkulation für Inhaber und Büro: Plan aus dem Angebot gegen gebuchte Stunden, Material und Kosten, mit Ampel; allein siehst du, was dir je Stunde bleibt · Material-Marge je Projekt aus dem erfassten Material: Verkauf, Einkauf und Marge